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Amerikanische Jugendliche pfeifen immer mehr auf den Führerschein

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Immer weniger US-Amerikaner im Alter zwischen 17 und 19 Jahren wollen den Führerschein machen. Das ergab eine Studie, die das Verhalten von Jugendlichen in fünfzehn Staaten, darunter auch einige mitteleuropäische Länder, untersuchte. Die Untersuchung ergab, dass dort, wo mehr im Internet gesurft wird, das Interesse nach der Erringung eines eigenen Führerscheins geringer ist. Auch Jugendliche in Städten verzichten immer mehr auf den Führerschein, weil die meisten Wege mit den "Öffis" viel leichter und kostengünstiger zu bewältigen seien. Auch das gestiegene Umweltbewußtsein der Jugendlichen halte sie eher davon ab, ein eigenes Auto zu lenken, geht aus der Studie hervor.