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A 22 Fahrbahnsanierung dauert noch bis Ende Juni

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Ab Pfingstmontag wird die Reichsbrückenausfahrt ein Woche lang  gesperrt bleiben. Bis Ende Juni 2016 wird die Donauuferautobahn zwischen der Nordbrücke und der A 23 auf zwei Spuren eingeengt. Nicht immer sind alle Ausfahrten benutzbar. Zeitweise sind die Anschlussstellen Reichsbrücke und Vienna International gesperrt. Spätestens am 30. Mai sollen diese sehr wichtigen Aus - und Auffahrten wieder frei befahrbar sein. Von Pfingstmontag bis zum darauffolgenden Mittwoch, den 18. 5., wird es im Kaisermühlentunnel in Richtung Stockerau in der Nacht zwischen 22 Uhr und 5 Uhr zu einer radikalen Einengung auf eine Spur kommen. Mit Staus ist zu rechnen. Wie kann man all diese Schikanen vermeiden? Unser Tipp: Grundsätzlich  empfiehlt es sich, gar nicht erst auf die A 22 aufzufahren, sondern die Floridsdorfer Brücke zu nehmen und den Handelskai als parallel zur A 22 führende Ausweichroute zu benützen, wobei diese Route natürlich auch zeitweise überlastet sein könnte. Für Niederösterreich - Pendlerinnen empfiehlt es sich die Ausfahrt Brigittenauer Brücke zu wählen und ebenfalls den Handelskai zu befahren. Wer in die Innenstadt will, sollte im Zuge der Dresdner - und Engerthstraße in Richtung 2. Bezirk fahren. Von dort führt der Weg rasch in Richtung Franz - Josefs - Kai.

Ältere verunglücken oft mit E-Bikes

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An den meisten Unfällen mit Elektrofahrrädern sind Senioren beteiligt. Darauf macht die Polizei nach dem Unfalltod eines 87-Jährigen am Wochenende in Hallein (Tennengau) aufmerksam.

Wenn mit dem E-Bike etwas passiert, dann sind jüngere Unfalllenker die Ausnahme. Denn das Elektrorad ist gerade bei den Senioren besonders beliebt. Das zeigt sich in der Unfallstatistik deutlich, sagt Friedrich Schmidhuber, Chef der Salzburger Verkehrspolizei: „Wir haben im Vorjahr 13 Verletzungsunfälle verzeichnet, wo E-Bike-Lenker beteiligt waren. Das Bedenkliche dabei ist, dass etwa 70 Prozent dieser Personen keinen Helm getragen haben und dass das Durchschnittsalter bei etwa 63 Jahren gelegen ist.“ Bei „normalen“ Radunfällen liegt der Altersschnitt der Verletzten laut Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) bei 42 Jahren.

http://salzburg.orf.at/news/stories/2756943/

Selbstfahrende Autos kommen bald auf den Markt!

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Gleich zu Jahresbeginn wurden auf der Elektronik-Messe CES in Las Vegas wie jedes Jahr einige Weltneuheiten präsentiert. Unteranderem von dem renommierten Auto-Mobilhersteller Audi, die Technik des selbstfahrenden Autos. 
Bisher war einzig und allein Google bekannt für jegliche Art von Roboter Autos, jedoch könnte ab 2016 schon der Audi A8 serienmäßig in Produktion gehen. 

Schon jetzt scheint das System ausgesprochen zuverlässig zu funktionieren. "Auf den 37.000 Kilometern, die wir bisher gefahren sind, waren noch keine menschlichen Korrektur-Eingriffe notwendig", so Audi-Entwickler Björn Giesler erst kürzlich in der auto motor und sport.
Hauptabsatzmarkt sollen laut Audi, Kunden in Japan und den USA sein. Grund soll der dichte Verkehr in den Ballungsräumen sein, die eine starke Nachfrage nach sich ziehen sollen. So soll der A8 beispielsweise auch selbst in eine Garage einfahren und im Stau selbstständig steuern können.


http://www.youtube.com/watch?v=QFVPklenSTs

Weniger Unfälle durch Mehrphasenausbildung

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Eine Umfrage beim ÖAMTC hat herausgefunden, die vor zehn Jahren eingeführte Mehrphasenausbildung hat die Unfallhäufigkeit bei Führerscheinneulingen drastisch reduziert.

Das Risiko, im Straßenverkehr verletzt oder getötet zu werden, ist für junge Lenker vor allem aufgrund mangelnder Routine sehr groß. Seit jeder Fahranfänger im Jahr nach der Führerscheinprüfung ein Fahrtraining absolvieren muss, ging die Anzahl der getöteten jungen Lenker österreichweit um 50 Prozent zurück. Insgesamt passierten seit dem Jahr 2000 fast um ein Drittel weniger Unfälle mit jungen FahrzeuglenkerInnen. Die Zahl der getöteten jungen Führerscheinbesitzer verringerte sich 2011  sogar um die Hälfte.

Richtiges Notbremsen am öftesten gebraucht

Auch die jungen Lenker beurteilen das Mehrphasen-Training positiv, zeigt die ÖAMTC-Umfrage. Etwa 80 Prozent erachten das Training als sinnvoll. Als Hauptgrund wird das Lernen von richtigem Reagieren in Extrem-bzw. Gefahrensituationen genannt. Die Befragten meinen, dass sie nach dem Training ihre Geschwindigkeit eher den Fahrverhältnissen anpassen und kritische Situationen stärker vermeiden können.

Rund 60 Prozent machten laut dieser Umfrage nach dem Training Erfahrungen mit heiklen Situationen. Schnelleres Reagieren und richtiges Notbremsen konnten am häufigsten umgesetzt werden.

Es besteht aber weiter Handlungsbedarf, denn noch immer sind junge Lenker überproportional oft an Unfällen beteiligt. Die kürzlich in Kraft getretene Führerscheinrichtlinie, die vor allem für eine noch bessere und ausgeklügeltere Motorradausbildung sorgen wird, ist ein erster wichtiger Schritt in diese Richtung.

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